Mein Lichterglanz

 

 

Mein Lichterglanz, Gottes Gespräche, Mandala, Königin, Silberglanz

 

 
Am Abend verfalle ich in Ruhe, mit einer gewissen Distanz von Meinungsäußerung der schwarzen Welt. Mein Weg soll rein bleiben, von allen Lichtern umgeben. Von Gott selbst, der auch die neugierigen Engel und Erzengel schickt, um auf uns hinab zuschauen. 
Im Lichte suche ich nach passenden Worten, die mich und meine Umgebung, erläutern lässt. Von warmen, sanften Worten eingetaucht ohne jegliche Leute zu verletzen. So kann ich dies von der sanften Frühlingswelt erfahren, wenn man offen und freundlich auf unseren Mitmenschen zugeht.
 
Dennoch ist heute mein Verlangen nach der schöpferischen Energie so ausgedehnt, dass ich gerne mit Gott kommunizieren wollte. So sprach ich in meiner Güte, am offenen Fenster, mit ihn. 
Ich bin froh etwas Zeit für mich gehabt zu haben, denn alles wiegt sich fein in den Blättern, die ich vor mir sehe. Aufgearbeitet habe ich, erstaunt bin ich darüber, dass sich alles wieder so entfalten kann, wie ich es gern gewünscht hätte. Denn Gott kennt alle Sprachen dieser Welt, und weit mehr in seinen glanzvollen Strahlen, die er mir zur passenden Zeit vermitteln mag. 
 
Auch ich gehe einen langen Weg, der Freude und manchmal in Traurigkeit. Die Freude jedoch übermannt mich an vielen Tagen, die auch erklären lässt, wie schwer mein Herz von dieser Welt war. Doch alle Erläuterungen kommen mit der Zeit, in der wir uns mit Verstand und Geduld sacht schweben lassen sollten. 
 
Mein höchstes Licht ist vom Universum selbst, ich befinde mich darin, und überall. Aus der Wärme von Gottes Hand werde ich gehalten, in dem ich Nachts, in meinen Träumen, im Universum herum schwebe, um frei zu sein, erlöst von manchen Menschenlauten, um mich am nächsten Tag wie neu geboren zu fühlen. Strahl für Strahl, die sich in der Farbe Gold bescheint, weckt in mir der Geist, so dass ich weiter arbeiten kann, für den allgemeinen und mir höchsten bekannten, nützlichen Dienst. Gebetet habe ich Tag ein und Tag aus, um das in uns Allen, neue Kraft und Ziele entfalten mögen.
Denn, ich habe gehört, mit meinem lauschenden Ohr:
 
„Dir, Josovina, danke ich für deine Unterstützung Tag für Tag. Du bist meine Königin und dienst an meiner Seite. In den meisten Klängen, aus deinem Laut, bist du meines. Entfaltet hast du dich, selbst vor den schlimmsten Gefahren. Doch ich tröste und heile dich, mit meiner heilenden Kraft, nach und nach. Glücklich sollst du gehen und die Augen offen halten. Du verstehst so vieles nicht, weil du ein zu gutes Herz hast. Immer siehst du die positiven Dinge aus deinen Augen, aber die Menschen sind nicht so, wie du darauf vertraust.“
 
Stumm bin ich geblieben in meinen Gedankengang. Sollten wir nicht alle aus positiven Verhältnissen wandeln? - So stellte sich die Frage in mir.
 
„Durch meinen Geist, sprachen zu dir oft die Menschenlaute aus: Wenn jeder so wie du auf dieser Welt wandeln würde, gäbe es nur Glück und Zufriedenheit. Kriege würde es erst gar nicht geben und jeder wäre frei.“
 
In der Tat, so hat man es mir schon oft gesagt. Aber die Realität auf Erden haben sich meist widersprochen. So, mein König, fühle ich dich immer noch, wenn der Regen fällt. Doch ich bin hier und möchte mit unserer Kraft voranschreiten, als eine hohe Persönlichkeit, die Licht und Wärme gibt.
 
„So wie ich dir meine Strahlen vermittle, so hast du immer aus deinem Sein gedient. Du bist mehr, als nur eine Gehilfen für ihren Mann. Aus diesem Grund habe ich dich erwählt, um es auszutragen und fortzuführen, damit man sieht wer du wirklich bist. Es gibt so viele Engel im Himmel, hier bei mir, die dir aus tiefsten Herzen danken. Für das, was du auf Erden schon längst ausgetragen hast. Selbst die Menschen, die von dir lernten, kennen nur den Dank deiner.“
 
Mich persönlich würde interessieren, ob sie meinen Taten nachfolgen und auf das Gute, auf dieser Welt vertrauen, so wie ich es immer tat, denn Ungerechtigkeit sehe ich nicht gern.
 
„Mein Herz Josovina, wie oft habe ich dir mitgeteilt, dass kein Mensch ist, so wie du. Niemand hat mit mir jemals so gesprochen, wie du es getan hast und bis zum heutigen Tag ausführst. Mit Lichterschein in der grausamsten Nacht. Ich habe dich gesehen, ich habe dir zugehört, du hast mein Herz berührt.“
 
Mein Herr, du liest viele Gedanken von mir ab und wir arbeiten vom Geist Tag und Nacht. Ich fühle mich wohl in deiner vollsten Macht, die du mir offenbarst und ich sie ausgetragen hab. Gerne würde ich noch so vieles austragen, doch das meiste beruht sich im Laufe der Bahn.
 
Weiter gehe ich die Schritte im höchsten Lichterglanz, im Jenseits – das alle Farben kennt. Im Universum, als ein großes Gedächtnis – das alle Sterne und Planeten mit seinen eigenen Namen ruft. Mit Gott, der uns alle anhält, ihn gerne jederzeit anzurufen. Alles ist da, und wird niemals vergehen, im Himmel, sowie in diesen irdischen System. 
 
Schaut nicht nur hinunter in Menschenhand, sondern auch hinauf zu dem Himmel und erforscht, was er euch zu sagen hat.

 

 

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