Kommunikation hinter dem Sternenlicht

 

 

Sternenförmiger Schimmer in der Nacht, alles ist es nicht, laut spreche ich es aus, denn schreien brauch man nicht. Ein wundersamer Hauch, der sich lieblich entfaltet, in Ehrlichkeit, auch wenn es manchmal - Trug heißt.

Betend singe ich mein Lied herab, zu Menschen deren die Kraft fehlt, um sich zu entschlüsseln, für ein Licht, das sich gezielt entfaltet, im eigenen Lebensklang. Denn die Töne spielen in unaufhörlicher Natur, ärgern brauch man sich wohl nicht.

Wie in einem Dokumentenspiel sehe ich die Klarheit und unsere Mitmenschen, die mich brauchen, die nach mir fragen und sich ergänzen im schimmernden Gedicht der Ehrlichkeit, die nur im Moment währt, denn wir entfalten uns alle, fortwährend im Geist. Denn so wie sich die Welt dreht, so gehen die Gedanken und das eigene Lernspiel weiter, für ein Heil in unabsehbarer Zeit.

Jahre und Monate vergehen, viele Menschen sprechen nur von den Erfahrungen, die man sammelte, in stillem Gemüt, negativ oder positiv sehend. Was wäre besser? - positives Licht, indem sich vieles sammelt. Wieso sind die wenigsten dazu im Stande? Ein Fragespiel, eine Antwort gab es selten.

Im Geschick, ein stilles Schweigen, das sich wortlos eignet. Im Geist versteckt, wie das sammelnde Lied, im heiligen Glanz. Wie stellt man es ab? Ist es ein Knopfdruck, oder der eigene Wille? Nein, nur Gott, der den Namen „Jehova“ trägt, kann es zu seiner Zeit fügen, dazu sind wir wohl nicht immer in Stande. Vielleicht liegt es an unserer Gesellschaft, die sich in der Kommunikation schwer tun. Nur vor Vertrauten spricht man laut. Das ist schade, in der Richtung – könnten wir uns nicht alle verstehen?

Wer in Liebe und Vertrautheit geht, erkennt die Zuversicht in allen Wegen, egal wie schwer sie auch immer aussehen mögen. Klare Worte ohne Widerhall, ein kleines Versprechen - ohne Hast, liebe Laute der Glückseligkeit und ein immer wieder kehrendes Eigen kann die Menschheit in vielen Themen erreichen.

Ich spürte es am eigenen Leib, kein wimmerndes Lied entfaltet sich, sondern ein großes Verständnis, ohne das es beängstigend wirkte. Für klare Ziele, im vollstem Streben, nach etwas Aufrichtigkeit, ohne wortlos zu gehen.

Es weckt in uns die Kraft nicht wahllos und lauthals zu reden, sondern ein fortwährendes Spiel der Vertrautheit auf seidenen Flügeln, wie die Sterne im Himmelszelt, denn ein offenes Gespräch schadet nicht.

Es gibt so viele Themen, im weiten Bewusstsein, der eigenen Ebene. Es gibt zahlreiche Unterhaltungsmöglichkeiten, ohne sich selber zu sehen. Eine bestimmte Hilfe wäre zu beten, wenn einem die Worte fehlen, zur verständigen Kommunikation, die uns führen.

Mit einem festen Glauben, stehen wir vor Gottes Angesicht, nicht nur als bloßes, kleines Beispiel in der Welt unüberwindlich herum. Wir möchten geben und schenken, aus der tiefsten Freude, in unseren Gedächtnis. Wir möchten den Frieden spüren – es wäre schön, immer wieder danach zu handeln, es ist ein tiefer Wunsch von Jedem.

Stilles Schweigen bringt uns nichts. So sanft wie die Abendröte sollten wir reden, im eigenen Glanz, leicht wie ein leises Wiegen im Sternenlicht. So fein wie das Universum sanft in seiner eigenen Stimme zu uns spricht. So leicht wie die traurigen Liebeslieder, die uns die Wahrheit, zu jeglicher Situation, berichten.

Nur so entwickelt sich die Kraft, beständig voran zu gehen. Ohne zu schweigen, ein kleines Lied im Lichte, hinter dem Sternenzelt, was es je gibt und die Welt entwickelt sich um so schneller darin, für hoffentlich immer wieder gut währende Werke, die handfest und mit viel Übung und Spaß ausgeführt werden.

 

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