Geheimnisvolle Schatten

 

 

 

Geheimnisvolle Schatten by Silberglanz de to

 

 

            

 

 

Wohin meine Zeilen sich auch immer führen werden, so werde ich mir eingestehen, dass man mich nicht immer nachvollziehen kann. Geheimnisvolle Schatten sitzen tief und es ehrt mich um dieses zum Teil hinweg zu sehen. Oh, wie leicht alles sein kann, wenn man auf sich hört und wenn man seinem Herzen folgt. Ja, und wie ein schimmerndes Gedicht leuchtet das All, der mich ewig lang verspricht und in allen Lebenslagen begleitet. Und wenn ich die Menschheit sehe, die Menschheit, dann spiegeln sich diese Persönlichkeiten in mir. Zusammen haben wir viele Gemeinsamkeiten, in einer ähnlichen Weise. Zusammenhalt zeugt von Stärke und vom Glück, und nichts kann mehr schief gehen, wenn man einen Plan verfolgt und um Gottes Hilfe bittet.

Nur leider sehe ich mich darin oft allein, mein Herz es leidet unter den Druck der Standhaftigkeit. Doch ich gebe niemals auf, das Universum, das Universum kennt mich und blüht mich am richtigen Ort, durch Menschen wieder auf. Kein Wasser kann mich verdrängen und kein Leid sollte mich blenden. Ich laufe durch die Welt und singe verlorene Lieder und ich verweile in meiner tiefen Befangenheit mit etwas Glück und manchmal ein wenig Pein. Rätselhafte Schatten sie sind so tief, ich sehe die Welt die mich entzückt, ich würde stolpern wenn ich diese befolgen würde, denn nicht umsonst zeigt man mir im Geiste die Wahrheit. Das Wasser, das Wasser ereilt mich, meine Tränen stehen mir sehr kalt in meinem Angesicht. Ein Augenblick in Gottes Hand, der Himmel zog sich blitzartig zu mit seiner Hand.

Ruhig und distanziert befolge ich die strenge Anweisung in Demut, ich fühle mich allein, nur der Wind, nur der Wind scheint mich beständig zu begleiten. Und dabei traf ich auf etwas Liebe, doch mein Herz, es weint. Ich sehne mich auch nur nach etwas Geborgenheit. Im stillen Ruhm haucht es in mich hinein, der Wind, der Wind kann manchmal trübe erscheinen. Geheimnisvolle Schatten sitzen tief, ich kann es fühlen und derart spüren, das ich nicht mehr ein noch manchmal aus weis. Ich würde gern meiner Welt entfliehen und mich in andere Welten wiedersehen. Doch es gelingt mir nicht diesen Schritt zu wagen. Ich stehe hier und sehe die Qual. Menschen die mich brauchen, denen ich noch dienen kann, aus Liebe wohlbekannt werde ich meines Gleichen nicht verlassen.

Das Feuer, das Feuer es brennt zu stark. Wo bin ich, wo war ich an jenem Tag? Liebevolle Wärme begleitet mich. Doch woher kommt sie? Es steht nicht vor mein Angesicht. Rätselhafte Schatten umhüllen mich, wie ein großes weltliches Puzzle, das so niemals zerbricht. Wohin kann ich die fehlenden Puzzlestücke setzen, so frag ich mich. Das Feuer, das Feuer es lodert so stark, wohin meine Liebe und wo ist die Stätte der Ruhe? Viele, viele Menschen sind gegangen, in einer alten Weise, es hält mich gefangen, in keinster Weise. Sie sind frei im Lichte verbunden, lass sie los und ehre sie nicht, die Welt sie steht vor meinem Angesicht. Das Feuer, das Feuer erlöscht so niemals, ich brauche Wasser und sehe mich am blühenden Grab.

Die Erde zieht mich in seinem Bann, wo bin ich, hab ich mich verlaufen oder trügen mich meine glänzenden Augen? Die Erde, die Erde sie lässt mich nicht los, sie heilt mich mit Bäumen, was mach ich da nur? Kommunizierend zwischen Mensch, Tier und Natur, so stehe ich inmitten im Wald und rufe nach Gott. Manchmal ereilt sich Hilfe zur gegeben Zeit, doch ich bin verzagt und trauere bald. Die Welt ist so groß, ich fühle mich daheim, immer in Gottes Hand, tief vereint. Geheimnisvolle Schatten sie sitzen so tief, ich erobere mich und halte Frieden. Kein Laut, kein Wispern soll mich besiegen. Ich sehne mich nach Ruhe im irdischen Leben. Die Erde, die Erde sie ist so groß, wohin meines Gleichen, was mach ich hier bloß?

Nur wenige Menschen begleiten mich, sie kennen mich allerdings nicht. Sie sehen nur was sie sehen wollen, und spiegeln, spiegeln ihre Gedanken in mich hinein. Es trügt, es trügt, wo ist es hin, wo ist die Liebe die ich eins in vielen wiederfinde? Wo ist die Wärme im Hauch des rätselhaften Schattens, wo die Geborgenheit, nach der ich mich so sehne? Wo ist die Liebe, wo ist die Liebe, was mach ich hier schlicht? Ich sehe mich in einer friedvollen Welt, die nicht des irdischen entspricht. Und ich sehne mich immer mehr nach etwas Gerechtigkeit. Im Himmel bin ich tief vereint, von Engeln umgeben, in unendlicher, unendlicher Zeit. Der Allherr, der Elemente hüllte mich ein, er schenkt mir die Kraft und fügt alles zu seiner Zeit.

Ich bete, ich bete, die drei heiligen Herzen weihen mich ein. Die geheimnisvollen Schatten, sie sitzen so tief, Magie der blühenden Rosen, im heiligen Segen der eigenen Gebete, im großen Weltenreich. Ich habe sie nicht verloren im Glanz der Herrlichkeit. Meine Gedanken, meine Worte spiegeln sich in meiner Seele, rein. Ich sehe das Gute in böser Unendlichkeit, Endlichkeit. Ist es die Gerechtigkeit? Mein Glaube, der Wille ist so stark ich erniedrige mich nicht vor dem heiligen Altar. Durch Gottes Gnade ganz sonderbar fühle ich meinen Körper dem Himmel, den Sternen sehr nah. Ich Bitte, ich bete, ich höre den Klang der goldenen Trompete im Singsang. Die Engel, sie küssen mit ihren ehrenwerten Lippen meine gesegnete - heilige Stirn. 

 

                    Amen                    Amen                    Amen                    

 

                    

 

AΩ

 

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